Tonalidad: Db major
Verse 1
ist diese Stadt in Leben eingetaucht
und Kraft.
Die Häuser schimmern zwar noch etwas matt,
doch durch die Straßen rinnt
schon all der Saft,
den Rom im Überfluss besitzt.
Man spürt das dumpfe Pochen
aus den Katakomben,
wo sich der erste Christenleichnam rührt.
Sie werden alle kommen
und mit Bomben aus Glut
und Hitze um sich schmeißen.
Gb
Ebm
In ein paar Stunden steht die Stadt
Gb
Ebm
in Brand.
Die Götter stehen in Positur
Db
und gleißen
in der Hand.
Unter dem Tituspogen
Db
Fm
Db
weiden deutsche Schafe
und die Zäsaren
lassen es geschehen.
Statt aufzuwiegeln wie
einst jener Sklave,
wollen sie zerbröckeln und
auf Marmor stehen.
B
Ebm
Die grauen Päpste kau
Gb
Db
und geifern ihren Segen auf die Stadt und suchen Gott.
Fm
Db
Fm
Was soll's? Da oben steht er und jammert,
Db
Fm
dass man ihn vergessen hat.
G
Fm
C
Er soll sich vorsehen, dass ihn jene Pferde,
G
Bbm
die seit Jahrtausenden die
Am
Sonne ziehen,
denn schon glüht die Erde
Fm
werden fliehen und ins Inferno tauchen.
Die Paläste verlieren ihre Schatten
Die Zeit der Katzen kommt
und die der Feste.
Die greisen Dichter steigen aus
den Niederungen
C
und endlich kann sich Rom besaufen.
G
Die Brüste voll und prall von Wein.
und schwellen an und
brechen in dich ein
durch die Gassen.
du rennst vorbei,
G
B
F#
du willst die ganze Stadt umfassen.
C
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