Tonalidad: G major•
Verse 1
Am
Em
G
D
Ich fühl mich
Seit Jahrhunderten im Bernstein
Em
Arbeite mich durch einen schmalen Riss
G
Noch sehr klein aber er wird
wachsen
Irgendwann brech ich da raus
D
In mir brennt ein Feuer
Irgendwann erlischt das auch
C
Ich bin mir ziemlich sicher
Doch wie sicher kann man
sich schon sein?
Em
Seh' ich jetzt am an deren Ende des
Tunnels das Licht schon schein'
G
Oder ist das nur ein Stern
Der immer unerreichbar bleibt?
D
Streck die Hand aus nach dem
Unerreichbaren und greif es
C
Die Hoffnung bleibt, dass wenn du
Es fest genug hältst, dann bleibt es
Em
Ich drehe meine Faust
Öffne die Hand und seh'
G
In diese Schneekugel
D
An deren Rand ich steh' -
So ist also Fernweh!
Am
Ich schreib' dir eine Postkarte von dem
C
Ort an dem ich bin
Em
Wohin auch immer es mich
zieht
Pläne ergeben wenig Sinn
G
In meiner Vorstellung kann ich
Dich als Stern sehn
Verse 2
D
Yeah! Denn ich habe Fernweh!
C
Am
Em
Denn ich habe Fernweh! yeah!
Verse 3
G
D
(Fernweh Gesang)
Verse 4
C
Daheim, wo die Tage gleich sind
G
Wie ein Ei dem andern
Em
G
Fühlt man die Zeit mäandern und
Em
G
Sind die Uhren langsam
Jeder Blick auf die Zeiger
Lässt es länger erscheinen
D
Zeit schwer zu vertreiben mit sich
C
Über's Handy zu neigen
Um zu aktualisieren - Doch ab
G
Da, wo die Stewardess fragt
Em
Was wir trinken wollen
G
Die Duty Frees nach hinten rollen und
D
Wir ankommen in der Ferne
Die dann nah ist,
gehen die Uhren schneller
C
Vielleicht, weil den Anblick der Sterne
Em
Hier niemand zugestellt hat
Ist der Himmel weiter
G
Hinter'm Horizont geht
es nur immer weiter
D
In der Luft schwebt der Ausgang
Verse 5
Wie eine dünne Leiter
C
Am
Em
Ich schreib' dir eine Postkarte von dem
Ort an dem ich bin
G
Wohin auch immer es
mich zieht
Pläne ergeben wenig Sinn
D
In meiner Vorstellung kann ich
Dich als Stern sehn
C
Yeah! Denn ich habe Fernweh!
Em
Denn ich habe Fernweh! yeah!
Verse 6
G
Von hier aus scheint der Himmel
Unerreichbar, Unerreichbar
D
Meilenweit weg und doch ist
Es nur ein Schritt
Der zwischen asphal
C
tiertem Boden und
Weißem Sand steckt
(Meilenweit weg)
Em
Ich genieße das Leben
Und nur die Sonne reicht aus
G
Um mir mein Heimweh zu nehmen
Ich denk an euch und dachte
D
Ihr müsst diesen atembe
Am
Em
raubenden Anblick
Hier sehen - Adé!
G
Verse 7
D
C
Manchmal ist das, was
Am
einem am Nächsten ist
Am weitesten weg
Em
Wir strengen uns unheimlich an
G
Und geben alles, es
Zu erreichen, aber je mehr
Wir uns anstrengen
Em
D
Des to weiter entfernt es sich
Am
Kennst du das? Das kennt doch jeder ich
C
Am
Kenn das auf jeden Fall sehr gut
Em
Vielleicht sollte man manchmal
Einfach stehenbleiben und
G
Warten, bis es von selbst kommt
So Universum-mäßig
D
Aber das klappt eigentlich nie oder doch?
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