Tonalidad: C# minor•
Intro 1
C#m
G#m
F#m
G#m
C#m
G#m
F#m
G#m
Verse 1
F#m
C#m
Ich hab' Wasser gesehen,
G#m
F#m
berauschend, mächtig, erhaben, vor allem am Abend in flammenden Farben.
C#m
G#m
C#m
G#m
Ich sah reissende Flüsse und tosende Bäche,
F#m
C#m
gewaltige Güsse, mit nackten Füssen in Pfützen.
Stand unter schützenden Dächern,
G#m
F#m
vor Blitz und Donnerschlag. Ich denk' fast jeden Tag daran, wer letzten Sommer starb.
C#m
G#m
Sah Regentropfen und Eisblumen, Hagel, Wasserfälle,
F#m
C#m
mein Floss auf allen Strömen, Wellen und Möwen,
G#m
Bergseen mit Höhlen, sah Flut die Ebbe erlösen,
F#m
C#m
weisse Gischt an Felsküsten, Salzkrusten in WüstenIch .
G#m
sah von Steilklippen auf Halbinseln das Timing der Gezeiten
F#m
und ich tauchte in lautlosem Blau um dieses zu begreifen.
C#m
G#m
Vielleicht atme ich die Luft, die seit Jahren um die Erde weht,
F#m
C#m
trink' ich das Wasser, das Eis wird und durch Steine geht,
G#m
Wärm' mich an dem Feuer, das zerstört un d Leben bietet,
F#m
denn ich such' auf dieser Erde nach dem Friedensplatz der Liebe.
C#m
G#m
Ich bin barfuss gegangen auf Feldern, Steppen, Plantagen,
F#m
manchmal die Frage im Nacken: Wer wird als nächstes begraben?
G#m
Sah Vulkane und Lava, ich sah endlose Weiten,
F#m
C#m
den Horizont der Savannen, kleine Kiesel und Steine.
G#m
Ich stand auf fruchtbarem Boden, im Wald die Zwerge und Gnome,
F#m
hohe Tannen und Kiefern, Sümpfe, feuchte Gebiete
C#m
Voller Flie gen und Viecher, Flieder,
G#m
F#m
C#m
auf weiten Wiesen spriessen Kräuter und Gräser, perfekte Wesen.
G#m
Pflanzen verwesen, ernähren Berge und Täler,
F#m
an Hängen stehen Zedern. Ich red' von roter Erde,
C#m
G#m
Sah schneebedeckte Gipfel in den Wol ken verschwinden und
F#m
kann mich gut an meine Burgen aus'm Sandkasten erinnern.
C#m
G#m
Vielleicht atme ich die Luft, die seit Jahren um die Erde weht,
F#m
C#m
trink' ich das Wasser, das Eis wird und durch Steine geht,
G#m
C#m
G#m
Wärm' mich an dem Feuer, das zerstört und Leben bietet,
F#m
C#m
denn ich such' auf dieser Erde nach dem Friedensplatz der Liebe.
G#m
mit dem, was ich kriegen kann!
Nur Friede und Glaube! kann!
C#m
mit
dem, was ich kriegen kann!
F#m
G#m
Nur Friede und Glaube! kann!
C#m
G#m
Ich sah Sonnenuntergänge in voller Länge und jeden Tag,
F#m
C#m
entsetzt vom schnellen Ende be decken die Tränen den Sarg.
G#m
Feen waren da und tanzten um's flackernde Feuer,
F#m
C#m
sah Rauchschwaden aufragen, wie mich die Funken betäuben.
G#m
Glut und flimmernde Hitze, Holz und Rinde am knistern,
F#m
Entstehung und Zerstörung in einem vereint.
C#m
G#m
Wer betet und wer hört uns? Schon ein brennender Scheit zeigt Hoffnungsschimmer in der Ferne,
F#m
C#m
ich ernähr' mich von der Wärme.
G#m
Wie viel' Sterne werd' ich auf den Scheiterhaufen werfen? Glühende Kohlen,
F#m
auf denen ich ohne Sohlen renne.
C#m
G#m
C#m
G#m
Bodenlose Zone, ich halt' Rosen in den Händen,
F#m
doch ihre Dornen lass' ich im Flammenmehr des Tosens verenden.
C#m
G#m
Vielleicht atme ich die Luft, die seit Jahren um die Erde weht,
F#m
C#m
trink' ich das Wasser, das Eis wird und durch Steine geht,
G#m
Wärm' mich an dem Feuer, das zerstört un d Leben bietet,
F#m
C#m
denn ich such' auf dieser Erde nach dem Friedensplatz der Liebe.
mit dem, was ich kriegen kann!
F#m
G#m
Nur Friede und Glaube! kann!
C#m
mit dem, was ich kriegen kann! Nur
F#m
Friede und Glaube! kann!
G#m
C#m
Ich hab' geatmet, wie ich's nie tat, erfahren,
G#m
F#m
C#m
dass das ein Trieb war. Gefahren für das Klima, ich umarm' die, die ich lieb hab'.
G#m
Ich sah rauschende Blätter und knorrige Bäume beim Tanzen,
C#m
Herbststürme im Chaos, ich sah fliegende Pflanzen.
Ich sah die Spur des Orkans,
G#m
F#m
wann wird dort wieder was wachsen? Ich umgab mich mit kristallklarer, nahrhafter Luft
C#m
G#m
Und wa r so wach. Ich sah Nebelschwaden, roch den milden Duft des Abends,
F#m
C#m
Schallwellen tragen meinen Namen bis hoch zum Himmel.
G#m
Und der Adler, der dort oben kreist, be wacht ihn dort für immer,
F#m
zwischen den Wolken, mit glänzenden Federn,
C#m
Flügelschläge. Die Beschützer der Seele,
G#m
F#m
zu viele gehen ohne zurückzukehren. Wie soll man sich beim Glück beschweren?
C#m
G#m
Das Leben ist ein Stück zu schwer. Und keiner füllt die lehren Lücken,
F#m
Luft, Wasser, Feuer und Erde, unter Millionen von Sternen.
C#m
G#m
C#m
G#m
Und nichts und niemand kann sich aus diesen Kreisen entfernen. In jedem Stein,
F#m
C#m
den ich werf', und in jedem Tropfen Wasser,
G#m
In jedem Funken der Glut seh' ich die Seele des Ganzen und dann
F#m
breite ich meine Arme aus und lass' mir Flügel wachsen.
C#m
G#m
Denn alles ist in allem, ich brauchte lang um zu begreifen: Ein
F#m
C#m
grosses Werk ist nichts ohne den Beitrag sei ner Teile!
G#m
Vielleicht atme ich die Luft, die seit Jahren um die Erde weht,
F#m
trink' ich das Wasser, das Eis wird und durch Steine geht,
C#m
G#m
Wärm' mich an dem Feuer, das zerstört und Leben bietet,
F#m
C#m
denn ich such' auf dieser Erde nach dem Friedensplatz der Liebe.
G#m
Vielleicht atme ich die Luft, die seit Jahren um die Erde weht,
F#m
C#m
trink' ich das Wasser, das Eis wird und durch Steine geht,
G#m
C#m
G#m
Wärm' mich an dem Feuer, das zerstört un d Leben bietet,
C#m
denn ich such' auf dieser Erde nach dem Friedensplatz der Liebe.
Outro 1
C#m
G#m
F#m
C#m
G#m
C#m
G#m
F#m
C#m
G#m
C#m
G#m
F#m
C#m
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AfinadorE A D G B E
AcordesC#m G#m F#m
C#m
G#m
F#m
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