Wenn mein
Opa abends sein Pfeifchen raucht,
sitz' ich gern mit ihm vor dem Haus.
Wenn er so erzählt, wie's früher war,
dann streichle ich sein weißes Haar.
Und er weiß dann schon,
was ich will von ihm.
Opa, sing doch noch mal das Lied,
dieses Lied aus deiner Jugendzeit,
und ich sing mit.
Und ewig singen die Wälder
Und ewig dreht sich die Welt.
Der Wind weht über die Felder.
Hörst du, was er dir erzählt?
Die Sterne werden nicht älter.
Die Sonne wird nie verblühen.
Und ewig singen die Wälder.
Und alles hat seinen Sinn.
Alte Lieder sind wie ein Bilderbuch
einer längst vergangenen Zeit
und sie klingen immer wieder schön,
wenn wir sie auch nicht
immer ganz verstehen.
Ich hör sie so gern, weil ich Opa mag
und weil er sich dann mit mir freut.
Dieses Lied aus einer alten Zeit
gilt auch noch heute.
Und ewig singen die Wälder
und ewig dreht sich die Welt.
Der Wind weht über die Felder,
hörst du, was er dir erzählt?
Die Sterne werden nicht älter,
die Sonne wird nie verblühen
Und ewig singen die Wälder
und alles hat seinen Sinn
Und ewig singen die Wälder
und ewig dreht sich die Welt
Der Wind weht über die Felder,
hörst du, was er dir erzählt?
Die Sterne werden nicht älter,
die Sonne wird nie verblühen
Und ewig singen die Wälder,
und alles hat seinen Sinn
Und ewig singen die Bälge
und alles hat seinen Sinn.